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Oft erreichen Wolfgang Rother folgende oder ähnliche Fragen, die er gerne in diesem Interview beantwortet. "Wie bekomme ich ein Autogramm?" Ganz einfach! Sie schicken einen selbstadressierten, frankierten Umschlag mit Ihrer Bitte an eine der folgenden Adressen. Ich freue mich, Ihnen dann antworten zu können. Rückertstraße 4 D-80336 München (hier ist auch eine persönliche Widmung möglich!) DSF Zuschauerservice Münchner Straße 101g D-85737 Ismaning ![]()
"Wie wird man Moderator eines Automagazins?"
Es gibt keine allgemeinen Regeln oder Ausbildungswege. Es ist eigentlich kaum planbar! Voraussetzung ist natürlich das Interesse am Thema Auto, eine technische Ausbildung ist aber nicht notwendig. Am besten, man schlägt eine journalistische Karriere über die Stationen Print - Radio - Fernsehen ein und probiert sich auch mal als Moderator. Nach positiver Resonanz kann man sich bei einem Sender für ein eventuelles Moderatoren-Casting anmelden oder bei einer Produktionsfirma bewerben, die ein Automagazin für einen Sender herstellt. ![]()
"Welches Auto fahren Sie privat?"
Grundsätzlich lege ich lange Strecken meistens mit dem Flugzeug zurück. Dann steige ich in der Regel in einen Mietwagen oder Testwagen um. Also bin ich gar nicht oft im eigenen Auto unterwegs. Ich genieße allerdings jeden Meter in meinem neuen Jaguar XK - ein Auto mit Stil, Power und großer Markengeschichte. In der City nehme ich am liebsten mein Smart ForTwo Cabrio - man gewinnt jeden Ampelstart, fährt trotzdem sparsam und findet immer einen Parkplatz. ![]()
"Welche Kleidung tragen Sie in Motorvision?"
Ich werde für meine Sendungen von Hugo Boss ausgestattet - und zwar quer durch alle Labels von HUGO über BOSS bis BALDESSARINI. Wenn Sie sich für die Bezeichnung eines bestimmten Kleidungsstückes interessieren, schicken Sie mir bitte ein Mail mit der entsprechenden Beschreibung und unter Angabe der Sendung, in der Sie es gesehen haben. ![]()
"Wie startet man eine Motorsport- Karriere?"
Ob man Talent hat, stellt man in der Regel auf der Kartbahn fest - je jünger, desto besser! Michael Schumacher saß schon mit vier Jahren im Kart…Wer es ernst meint, tritt einem Motorsport-Club bei und macht eine so genannte Rennlizenz, z.B. beim ADAC. Manche Autofirmen betreiben eigene Formel-Nachwuchsprogramme, z.B. Formel BMW oder Formel Renault, in die man aber nur kommt, wenn man in den unteren Klassen erfolgreich war. Wer sich für den Tourenwagensport interessiert, für den ist der Volkswagen Polo-Cup eine gute Adresse (eher für junge Fahrer). Ältere Semester können sich in Markenpokalen wie MINI Challenge oder UNIROYAL Fun Cup versuchen. Die Möglichkeiten sind riesig, aber der Weg in die Formel 1 ist weit… ![]() |
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